Der Erzgebirgskrimi

Millionen Zuschauer, starke Marktanteile und Primetime-Erfolge: Der Erzgebirgskrimi hat sich innerhalb kürzester Zeit zum Publikumsliebling und Garant für beste Einschaltquoten entwickelt. Als Vertreter des Genres „Crime and Nature“ trifft er den Nerv des TV-Publikums. Allein „Der Tote im Burggraben“ zog knapp acht Millionen Menschen in den Bann. Ein Viertel aller Fernsehzuschauer in Deutschland sahen Episode drei am Abend der Ausstrahlung.

Ein Grund für die Resonanz und den Erfolg ist das Erzgebirge selbst. Die über Jahrhunderte geformte Industrie- und Kulturlandschaft hat ihre ganz eigenen Geschichten. Und so ist die Gegend eben nicht nur Touristenkulisse: Unheimliche Orte, düstere Wälder, vERZaubernde Schlösser und reichlich Sagen – was für ein Quell und Fundus für Autoren und Regisseure! An Originalschauplätzen werden Klischees zur Wahrheit gemacht, menschliche Abgründe aufgetan und so mancher Streifzug bzw. der eine oder andere Sprung durch die Region unternommen. Parallel dazu erzählen die Erzgebirgskrimis von Land und Leuten, ihrer mitunter sperrigen und zugleich herzlichen Art, von Tradition und Aufbruch, von heimeliger Atmosphäre und kaltblütigen Verbrechen. 

Und mittendrin: Die Erzgebirger selbst. Ob als Komparsen oder in der Hauptrolle. Schließlich wird eine der Protagonisten, Försterin Saskia Bergelt, von keiner Geringeren als der Botschafterin des Erzgebirges Teresa Weißbach gespielt.

Besetzung des Erzgebirgskrimis

Hauptdarsteller & Schauspieler

Försterin Saskia Bergelt

alias Teresa Weißbach

Eine von hier: Mit dem Erzgebirgskrimi sei für sie ein hERZenswunsch in Erfüllung gegangen. Endlich da drehen, wo sie weiß, wie Land und Leute ticken. Aufgewachsen in Stollberg ist Teresa Weißbach ein Kind und seit 2012 Botschafterin der Region.

Botschafterin des Erzgebirges: Teresa Weißbach

Im Film verkörpert sie die Försterin Saskia Bergelt, die mit den Menschen kann, die um das typisch erzgebirgische Miteinander weiß und Beziehungen anzapft, wenn es den Ermittlungen dient.

  • Geburtstort: Zwickau, aufgewachsen in Stollberg
  • Kinder- und Jugendtheater Burratino Stollberg, Ehrenmitglied seit 1998
  • Studium Hochschule für Musik und Theater Rostock
  • Theater: u. a. Mecklenburgisches Staatstheater, Bayreuther Festspiele, Wiener Burgtheater, Nibelungenfestspiele Worms
  • TV und Film: ARD, ZDF, ORF, RTL, ProSieben
  • Lebt in Berlin, verheiratet, 3 Kinder

zum ausführlichen Interview mit Teresa Weißbach

Hauptkommissar Robert Winkler

alias Kai Scheve

Mensch, hier kommst du her: Kai Scheve hat erzgebirgische Wurzeln. Er kam im Bergarbeiterkrankenhaus in Erlabrunn zur Welt. Der imposante Bau im sowjetischen Zuckerbäckerstil hat es ihn angetan.
Seine Rolle als Hauptkommissar ist gespickt mit biografischen Zügen. Wie Robert Winkler ist Scheve weggegangen (1989 Flucht über Ungarn in die BRD). Logisch, dass ihm eine gewisse Skepsis entgegen gebracht wird…

Geburtsort: Erlabrunn, OT Steinheidel

  • Maschinenbauer gelernt, parallel dazu Chorsängerausbildung am Theater Altenburg
  • 1989 Schauspielstudium in Leipzig, Wechsel zur Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Frankfurt /Main
  • Theater: Düsseldorf, Zürich, Hamburg, Berlin
  • Filme und TV: primär ARD, ZDF, RTL
  • Lebt mit Frau und Kindern in Berlin

Kommissarin Karina Szabo

alias Lara Mandoki

Erzgebirge intensiv: Drei Drehtage unter Tage haben Lara Mandoki geflasht. Mit dem Einfahren in den Stollen verstand sie, wie der Bergbau den Landstrich geprägt hat. Zwar werde über das Erzgebirge viel gesprochen, aber wirklich dort seien die wenigsten gewesen. Sie hat das geändert. Als junge Kommissarin Karina Szabo ist sie seit Anfang an beim Erzgebirgskrimi dabei.

  • Geburtsort: München
  • Schauspielstudium in München und Los Angeles
  • Theater: Schaubühne Berlin, Kammerspiele München
  • Film und TV: ZDF, ARD, CBC Television, SAT.1, AmazonPrime
  • Lebt in Berlin

Alt-Förster Georg Bergelt

alias Andreas Schmidt-Schaller

Der Schimanski des Ostens: Was mit dem „Polizeiruf 110“ in der DDR begann, führte Andreas Schmitt-Schaller nach der politischen Wende fort. Er ermittelte, ermittelte und ermittelte - insgesamt in 330 Folgen der ZDF-Krimiserie „Soko Leipzig“. Im Erzgebirgskrimi gibt er den Vater von Saskia Bergelt. Als Oberförster im Ruhestand fällt ihm auch die eine oder andere Ungereimtheit auf.

  • Geburtsort: Arnstadt
  • Schauspielstudium Leipzig
  • Theater Karl-Marx-Stadt und Magdeburg
  • Film und TV: Fernsehfunk der DDR, ARD, ZDF, RTL
  • lebt in Weimar, verheiratet, 3 Kinder

Spurensicherer Maik

alias Adrian Topol

Liebäugelei über den Tatort hinaus: Maik, der Kriminaltechniker, und Karina Szabo, die junge Kommissarin. Sind sie nun liiert oder sind sie es nicht?
Adrian Topol verkörpert den etwas wortkargen KTU-Beamten, der wohl filmisch die Brücke zwischen den Ermittlern aus der Stadt und den Einheimischen schlagen soll.

  • Geburtsort: Zabrze, Polen
  • Schauspielstudium in Stuttgart und Berlin
  • Theater: in Klagenfurt, Berlin,
  • Film und TV: ARD, ZDF, SAT.1, ORF, Streamingdienste
  • Lebt in Berlin, verheirate

Kriminalhauptkommissar Ralf Adam alias Stephan Luca

alias Stephan Luca

Hauptrolle im Pilotfilm: Gekommen, um nicht zu bleiben. Stephan Luca spielt im ersten Erzgebirgskrimi den Chef von Karina Szabo. Er schleppt ein Trauma mit sich herum, leidet an Platzangst – keine gute Kombi, wenn es um Einsätze im Stollen geht. Vielleicht ist das auch ein Grund, warum die Figur Ralf Adam durch Robert Winkler im zweiten Erzgebirgskrimi ersetzt wird. Wer weiß…

Geburtsort: Stuttgart

  • Schauspielstudium in Hamburg
  • Theater: Zürich, Hamburg
  • Film und TV: ARD, ZDF, SAT.1, RTL
  • Lebt in Hamburg, 2 Kinder

Rechtsmedizinerin Charlotte von Sellin

alias Adina Vetter

Der Todesursache auf der Spur: Eine adlige Forensikerin, die nach der Obduktion auf dem Traktor sitzt – das ist Charlotte von Sellin alias Adina Vetter. Sie bereichert seit dem Pilotfilm das Ensemble des Erzgebirgskrimis. Ihre Dialoge, ihr aristokratischer Dünkel, ihre medizinische Expertise und ihre robuste Art würzen jeden Film aufs Neue.

  • Geburtsort: Berlin
  • Schauspielstudium „Ernst Busch“ Berlin
  • Theaterengagements in Berlin, Potsdam, Wien
  • Filmisches Schaffen: ARD, SAT.1, ORF, SRF
  • lebt in Berlin, 1 Kind

Erzgebirgskrimi: Kommende Episoden

Wann kommt der nächste Erzgebirgskrimi?

Erzgebirgskrimi 06: Tödliches Garn

  • Termin der Erstausstrahlung: unbekannt

Die dunklen Seiten des Fortschritts: Wo einst Strümpfe für ganz Europa produziert wurden, wird heute an Hightech-Materialien geforscht. In diesem Umfeld arbeiten ein alter Hase (Textilunternehmer) und vielversprechendes Textil-Startup zusammen. Der Erfolg ist von kurzer Dauer - einer der Gründer stürzt beim Klettern ab und verunglückt tödlich. Allerdings ist das nur die halbe Wahrheit. Dieser sechste Erzgebirgskrimi ist gespickt mit kryptischen Nachrichten, einer Leiche aus dem Tiefkühlfach und suspekten Verbindungen in die Technische Universität Chemnitz. Erneut geht das Trio Winkler, Szabo und Bergelt nach Verdächtigen und Spuren auf die Pirsch.
 

Erzgebirgskrimi 07: Mettenschicht

  • Termin der Erstausstrahlung: unbekannt

Es geht weiter und lichtelt sehr! Unter dem Arbeitstitel „Mettenschicht“ liefen im Februar 2022 die Dreharbeiten zu Nummer 7. Erneut spielt Schwarzenberg, die Perle des Erzgebirges, eine Hauptrolle. Dafür wurde die Weihnachtszeit über Lichtmess hinaus verlängert. Trotz Raachermannl, Schwibbugn und Geschnitztem gemordet, intrigiert und manch offene Rechnung beglichen. Man darf gespannt sein!

mehr zu den Dreharbeiten

Erzgebirgskrimi 08: Schneekind (Arbeitstitel)

  • Termin der Erstausstrahlung: unbekannt

Im Mai 2022 finden die Dreharbeiten zum 8. Film der Krimireihe statt – u.a. in Lößnitz, Zschocken und Erlabrunn. In dieser Episode findet Försterin Saskia Bergelt ein zwei Tage altes Baby in einem Stollen. Gleichzeitig geht bei Hauptkommissar Robert Winkler und seiner Kollegin Karina Szabo die Vermisstenmeldung der 16-jährigen Mia ein. Das Ermittlungs-Duo vermutet schnell einen Zusammenhang.

Erzgebirgskrimi: Bisherige Episoden

Was bisher geschah.

Erzgebirgskrimi 01: Der Tote im Stollen

Pilotfilm

Silber, Uran, Zinn und Lithium: Das Erzgebirge und seine Bodenschätze, vielversprechende Aussichten auf ein neues „Berggeschrey“ und ein Toter im Stollen – das ist der Stoff, auf dem die Story des Pilotfilms basiert.

Auf einem ihrer Streifgänge findet die Försterin Saskia Bergelt eine Leiche. Schnell wird klar, dass es um Mord und um begehrtes Lithium geht. Der Tote galt als Bergbauexperte. Er lehrte an der TU Freiberg und arbeitete als Berater für einen internationalen Montankonzern. Im Zuge der Ermittlungen stoßen Hauptkommissar Adam und Kommissarin Szabo auf einen ehemaligen Wismut-Kumpel, brisante Unterlagen aus Wendezeiten, eine Affäre und eine weitere Leiche.

  • Termin der Erstausstrahlung im ZDF: Samstag, 09.11.2019, 20:15 Uhr

  • Einschaltquote im Gesamtpublikum: 6,21 Millionen Zuschauer (Tagesbestwert). 20,8 Prozent Marktanteil.


Erzgebirgskrimi 02: Tödlicher Akkord

Hier spielt die Musik: eine tote Hornistin, der alljährliche Bergstreittag, die Proben des Schneeberger Bergmannsorchesters, ein erzürnter Großbauer und der Spagat zwischen Tradition und Moderne – der zweite Erzgebirgskrimi zieht erzählerisch nahezu alle Register.

Trotz aller Idylle menschelt es heftig. Die Grenzen zwischen Fiktion und Realität sind fließend. Denn wie den Tatverdächtigen wird auch den Erzgebirgern Eigensinn, Verwurzelung und eine gewisse Streitbarkeit nachgesagt. Mit diesem Konglomerat kommt Hauptkommissar Adam nicht zurecht; er wechselt wieder in die Großstadt. Seinen Part übernimmt Robert Winkler, der nach Jahren in Bremen mit einer ganz persönlichen Altlast zurück ins Gebirge kommt.

  • Termin der Erstausstrahlung im ZDF: Samstag, 07.03.2020, 20:15 Uhr

  • Einschaltquote im Gesamtpublikum: 7,13 Millionen Zuschauer (Tagesbestwert). 24 Prozent Marktanteil.


Erzgebirgskrimi 03: Der Tote im Burggraben

Adel verpflichtet: Blaues Blut mit braunem Einschlag, enteignet durch die Sowjets, Flucht in den Westen, ein uneheliches Kind, Liebe und Verrat und eine zwanzig Jahre alte Leiche. Diese Steinchen bilden das Szenario für den dritten Erzgebirgskrimi, der auf geschichtsträchtigem Boden spielt.

Im Fokus steht eine männliche Leiche, welche im Kontext von Bauarbeiten auf der Burg Hartenstein entdeckt wird. Der Tote lag allerdings länger dort – circa 20 Jahre. Saskia Bergelt weiß als Einheimische einiges über das städtische Miteinander, das Wohl und Wehe der Menschen, die Historie der Burg und die Wirren ihres Landstriches. Damit bringt sie das Ermittlerduo Winkler und Szabo deutlich weiter.

  • Termin der Erstausstrahlung im ZDF: Samstag, 17.04.2021, 20:15 Uhr

  • Einschaltquote im Gesamtpublikum: 7,97 Millionen Zuschauer (Tagesbestwert). 24,9 Prozent Marktanteil.


Erzgebirgskrimi 04: Der letzte Bissen

Unterwegs in Namen der Gerechtigkeit: Das verbindet Robin Hood und sein erzgebirgisches Pendant Karl Stülpner. Letzterer starb 1841; sein Ruf als legendärer Sohn der Wälder, Wilderer, Beschützer und Rebell lebt aber fort. Um Willkür, das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat, Bio-Landwirtschaft, Hilfsarbeiter aus Osteuropa und das Theater um die Theaterproben zum Stück „Karl Stülpner“ dreht sich der vierte Erzgebirgskrimi.

Zwei einflussreiche Personen, ein Richter und ein Großbauer, wurden tot aufgefunden. Es scheint, als riefen ihr Machtgehabe und ihre Machenschaften einen oder mehrere Rächer auf den Plan. Diese(n) zu finden, ist für die Kommissare Winkler und Szabo komplexer als gedacht.

  • Termin der Erstausstrahlung im ZDF: Samstag, 16.10.2021, 20:15 Uhr

  • Einschaltquote im Gesamtpublikum: 6,83 Millionen Zuschauer (Tagesbestwert). 23,8 Prozent Marktanteil.


Erzgebirgskrimi 05: Verhängnisvolle Recherche

Winkler gerät ins Visier: Der Schmerz der Vergangenheit, ein brenzliger Anruf, ökologischer Zündstoff und die Wachstumspläne eines Automobilisten – der fünfte Erzgebirgskrimi überrascht mit zwei starken Handlungssträngen. Zum einen ist der Mord an einer Journalistin und Umweltaktivistin aufzuklären; zum anderen stellt sich Hauptkommissar Winkler seinem persönlichen Trauma, erfährt und erlebt Elementares. Im eingespielten Dreiergespann Winkler, Szabo und Bergelt wird die Vertrauensfrage gestellt. Müssen andere die Aufklärungsarbeit leisten?

Dieser Krimi thematisiert die Transformation eines Wirtschaftsstandortes und die Zukunft der Mobilität. Er zeigt auch, wie stark Chemnitz und Co. mit dem Erzgebirge verbandelt sind.

  • Termin der Erstausstrahlung im ZDF: Samstag, 19.02.2022, 20:15 Uhr

  • Einschaltquote im Gesamtpublikum: 7,45 Millionen Zuschauer (Tagesbestwert). 25,6 Prozent Marktanteil.

Erzgebirgskrimi: Drehorte

Wo wurde der Erzgebirgskrimi gedreht?

Applaus, Applaus für so eine vielfältige Kulturlandschaft! Entgegen aller Klischees hat das Erzgebirge allerhand zu bieten: Geschichten, die quasi auf der Straße liegen. Unentdecktes aus längst vergangenen Zeiten. Von Menschen gemachte Hügel. Künstliche Intelligenz auf der Schiene. Heilende Quellen. Steinige Aufstiege. Großartige Ausblicke. Schneidige Abfahrten. Gefragte Rohstoffe. Kauzige Typen. Bodenständige Küche. Ehrliches Bier.

Beste Ausgangsbedingungen für eine Entdeckungstour!
 

Drehorte Erzgebirgskrimi 01: „Der Tote im Stollen“

  • Schwarzenberg, Schloss und obere Schlossstraße
  • Freiberg, Schloss Freudenstein, Stadtarchiv
  • Pöhla, Zinnkammern
  • Breitenbrunn, Fällbach-Häuser
  • Spiegelwald, Panoramablick

Drehorte Erzgebirgskrimi 02: „Tödlicher Akkord“

  • Schneeberg, Stadt und Gelände der Bergsicherung
  • Karlovy Vary
  • Wildenfels

Drehorte Erzgebirgskrimi 03: „Der Tote im Burggraben“

  • Schneeberg
  • Hartenstein, Schlossruine, Bahnhof, Hotel Jagdidyll
  • Aue-Bad Schlema, OT Alberoda, Gaststätte Edelhof

Drehorte Erzgebirgskrimi 04: „Der letzte Bissen“

  • Kirchberg, Neumarkt, Altmarkt, Rathaus
  • Naturbühne Greifensteine
  • Fraureuth, OT Gospergrün, Rinderstall

Drehorte Erzgebirgskrimi 05: „Verhängnisvolle Recherche“

  • Chemnitz, Villa Esche, Rathaus, Innenstadt
  • Wolkenstein, Schloss
  • Marienberg, Baldauf-Villa

Drehorte Erzgebirgskrimi 06: „Tödliches Garn“

  • Chemnitz, Stadtzentrum, Sonnenberg
  • Zschopau

Drehorte Erzgebirgskrimi 07: „Mettenschicht“

  • Schwarzenberg, Vorstadt/Weihnachtsmarkt

Das Erzgebirge als Serienstar

Seit eh und je erfindet sich der Landstrich neu. Mag sein, dass das die Idylle trügt. Wer aber genauer hinschaut, entdeckt Orte für ein gutes Leben. Er findet Flecken, an denen etwas geht und stößt auf überraschende Möglichkeiten. Ganz gleich ob unter oder über Tage – Stillstand ist im Erzgebirge ein Fremdwort.

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Die Zeichen stehen auf Zukunft

Progressive Provinz: Innovative Mobilitätskonzepte, schnelles und stabiles Internet, gute Jobs, bezahlbare Mieten und genügend Platz zum Bauen – alles da. Krippenplätze, Kindergärten, staatliche und freie Schulen – gleich um die Ecke. Hofladen, Supermärkte, Stammkneipe und Gourmettempel – auch kein Ding. Und, wer denkt, dass hinter den Bergen die Langeweile wohnt, irrt. Nachtski, Wildwasser-Kajak, Mountainbike-Trails, Tanzen an den Orgelpfeifen, Poetry Slam, Sprechtheater, Wellness und auch Weihnachten im Gebirg‘ – so sieht das Angebot im Erzgebirge aus: