Was das erzgebirgische Neinerlaa (Neunerlei) mit Sushi zu tun hat – die Antwort gibt es in der neuen Ausgabe des Magazins „Herzland“

Im Erzgebirge liegt ein unerschöpflicher Fundus an Geschichten über Menschen und Macher, die erzählt werden könnten. Erzählt, um damit Menschen an die Region zu binden oder für die Region (zurück) zu gewinnen. Diesem Ziel hat sich das Regionalmanagement Erzgebirge verschrieben und nutzt dabei eine ganze Palette an Möglichkeiten. Das Magazin „Herzland“, das aktuell in dritter Auflage erschienen ist, ist eine davon.

Für das Heft waren wir vor Ort dabei als Erzgebirge zu kommen – und auch für immer hierzubleiben.

Ende Dezember erschien die dritte Ausgabe des Magazins „Herzland“. Gemeinsam mit Textern und Fotografen der Region sowie einer Chemnitzer Kreativagentur entstand einmal mehr ein Heft voller spannender erzgebirgischer Geschichten mit Herz, Verstand und Leidenschaft. Einmal jährlich erscheint seit Dezember 2017 das Magazin in einer Auflage von 10.000 Exemplaren – und natürlich online lesbar unter Erzgebirge beschäftigen möchte.

„Herzland“ als gedrucktes Bekenntnis zur Region

In dieser Ausgabe erzählt unter anderem ein Japaner, was Sushi mit dem erzgebirgischen Neunerlei zu tun hat oder ein Unternehmer, wie New Work im Erzgebirge geblieben ist.

Hintergrund:

Das Magazin „Herzland“ entstand ursprünglich auf Basis einer Studie im Jahre 2017, die Möglichkeiten des Tourismusmarketings für die Fachkräftesicherung von Regionen thematisierte. Am Beispiel des Erzgebirges wurde untersucht, welche Synergien in der Tourismusbranche genutzt werden können, um dem Fachkräftebedarf in der Region entgegenzuwirken. Ansatz war der Gedanke, dass unter den jährlich 1 Mio. Gästeankünften im Erzgebirge auch mit dieser Ausgabe wieder nutzt. Darüber hinaus wird das Heft unter anderem an hiesige Unternehmer und Netzwerkpartner verteilt und ebenso an Stellen ausgelegt, wo nicht nur Gäste sondern auch Einheimische und Pendler zu treffen sind.