Millioneninvestition für die Zukunft: Warum Freiberg Instruments jetzt doppelt so viel leisten kann
Die Erweiterung bedeutet weit mehr als zusätzliche Produktionsfläche. Produktion, Labore und Verwaltung sind nun enger miteinander vernetzt, wodurch interne Wege verkürzt und die Zusammenarbeit effizienter gestaltet werden. Darüber hinaus schafft die neue Halle Raum für Abnahmetests und Kundendemonstrationen und ermöglicht so die Realisierung größerer, komplexerer und hochgradig kundenspezifischer Projekte an einem zentralen Standort. Das umfassendere Investitionsprogramm beinhaltet zudem CNC-Frästechnik mit Robotik, Wasserstrahlschneiden sowie eine Photovoltaikanlage. Diese Investitionen stärken die Fertigungskompetenz im eigenen Haus, erhöhen die betriebliche Flexibilität und tragen zu einer nachhaltigeren Unternehmensführung bei.
„Diese Erweiterung bedeutet weit mehr als zusätzliche Fläche. Sie bringt unsere Teams und unser Know-how noch enger zusammen und versetzt uns in die Lage, selbst komplexe messtechnische Herausforderungen schneller in zuverlässige, maßgeschneiderte Lösungen umzusetzen. Mit der erneuten Verdopplung unserer Kapazität schaffen wir eine starke Grundlage für die nächste Phase unseres internationalen Wachstums.“ - Dr. Kay Dornich , CEO.
Bereits 2018 hatte Freiberg Instruments seine Produktionskapazität erstmals verdoppelt. Damals wurden durch einen Erweiterungsbau Produktion und Anwendungsteams an einem Standort zusammengeführt und die unternehmenseigenen Fertigungskapazitäten deutlich ausgebaut. Mit der Erweiterung im Jahr 2026 knüpft das Unternehmen an diesen Meilenstein an und schafft die notwendigen Kapazitäten, um der weltweit steigenden Nachfrage gerecht zu werden und auch künftig präzise, zuverlässige und individuell zugeschnittene Lösungen zu liefern.