Imagekampagne geht in nächste Runde

Kampagne #wirliebenFreiberg zeigt jetzt Freibergs kulturelle Vielfalt, schlagkräftige Wirtschaft und wegweisende Wissenschaft.

Mit weiteren Plakatmotiven läutet die Stadt Freiberg , der durch illegale Corona-Proteste entstanden ist, wieder gerade rücken. Nach provokanten Überschriften, die deutschlandweit für die gewünschte Aufmerksamkeit sorgten, folgen jetzt Botschaften, die Freibergs Vorzüge in den Mittelpunkt stellen. Mit Slogans, wie „Freiberg ist gerade in aller Munde, kein Wunder bei unserer Eierschecke.“ oder „Freiberg ist nicht bekannt für alternative Fakten. Sondern für alternative Energien.“ wird gezeigt, wofür „wir“ die Stadt lieben.

Über Socialmedia-Kanäle, wie instagram und facebook, gedruckte Anzeigen, Radiointerviews und Plakate werden sie verbreitet. Die Stadt setzt dabei weiterhin auf die Schlagkraft der Mehrheit: Die Plakatmotive sollen heruntergeladen und geteilt werden unter www.wirliebenfreiberg.de. Interessierte Unternehmen, Institutionen und Gruppen können sich auf der Seite als Unterstützer aufnehmen lassen. 

Hintergrund:

Zu den zuerst in Freiberg für einen Weg aus der Pandemie einsetzt und sich klar von rechtsradikalen Gruppierungen distanziert.

Darüber hinaus erreichten die Stadt zahlreiche Anfragen, sich an der Kampagne zu beteiligen: Kommunen wollen die Slogans übernehmen, Bürger kleben sie in ihre Auto-Heckscheiben und Unternehmen sowie Einzelpersonen haben Ideen für die Weiterentwicklung der Kampagne, die aufgegriffen und unterstützt wurden.