futureSAX-Innovationsforum gibt wichtige Impulse für junge und etablierte Unternehmen – innovERZ.hub als Aussteller dabei

Am 24. Februar 2012 fand das futureSAX-Innovationsforum statt. Im Fokus der Online-Veranstaltung stand das Thema Innovationsmanagement, insbesondere für Sachsens junge und etablierte Unternehmen. Als Aussteller dabei war auch der innovERZ.hub – die digitale Plattform aus dem Erzgebirge für Kooperationen im Mittelstand.

futureSAX, die Innovationsplattform des Freistaates Sachsen, stellte beim Innovationsforum mit 120 Teilnehmern das Thema Innovationsmanagement in den Vordergrund. Mit einem vielfältigen Veranstaltungsprogramm aus Gesprächsrunden, Experteninterviews und Speed-Netzwerken wurden zahlreiche Impulse gegeben, wie erfolgreiches Innovationsmanagement für den eigenen Unternehmenserfolg genutzt werden kann. Marina Heimann, Geschäftsführerin von futureSAX, unterstrich dabei die Bedeutung des Themas: »Für erfolgreiches Unternehmertum ist aktives Innovationsmanagement ein wichtiger, zentraler Baustein für den wirtschaftlichen Erfolg – insbesondere in herausfordernden Zeiten. Viele Unternehmen zeigen dabei ihre Stärke und entwickeln zukünftiges Potenzial. Das Innovationsforum ist eine perfekte Plattform, um Wissen und Erfahrungen auszutauschen, voneinander zu lernen und so weiter Zukunft zu gestalten.«

 

Der innovERZ.hub ist einer der Aussteller der Veranstaltung. Er zielt auf eine stärkere, ortsunabhängige Vernetzung des Mittelstandes untereinander, aber auch mit wissenschaftlichen Einrichtungen ab, um Austausch und Kooperation zu fördern. Die Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH, das Regionalmanagement Erzgebirge und die P3N MARKETING GMBH haben ihre Kompetenzen gebündelt, um mit dem Hub den KMU im Erzgebirge eine Möglichkeit zu bieten, Partner zur Entwicklung von Innovation und den Transfer in die Praxis zu finden.

 

Das futureSAX-Innovationsforum ist das Impulsevent für den sächsischen Mittelstand. Eigentlich als Präsenzveranstaltung in verschiedenen Regionen Sachsens und mit zahlreichen Teilnehmenden vor Ort geplant, zielt es auf erfolgreichen Wissens- und Technologietransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft ab.