Erzgebirgspavillon präsentiert sich in Lichtenstein

Ausstellung im Auersberg Center

Der Wirtschaftsstandort Erzgebirge präsentiert sich mit dem „Erzgebirgspavillon“ im Juli 2014 vor den Toren des Erzgebirges. Die Wanderausstellung macht für insgesamt drei Wochen Station im Auersberg Center Lichtenstein und präsentiert Einheimischen und Touristen Wissenswertes über den Wirtschaftsstandort und die lebenswerte Region.

 

Lichtenstein/ Annaberg-Buchholz. Der „Erzgebirgspavillon“ gastiert ab dem 7. Juli 2014 im Lichtensteiner Einkaufszentrum. Bis zum 26. Juli können sich Interessierte über Wirtschaft und Unternehmen des Erzgebirges, aber auch über die Montanregion auf dem Weg zum UNESCO-Weltkulturerbe sowie über Tourismus- und Wanderangebote der Region informieren.

 

Zuletzt machte die Wanderausstellung Halt in Delmenhorst, einem Partnercenter des Auersberg Centers. Alle Angebote des Erzgebirgspavillons stießen auf breites Interesse unter den Besuchern. So hatten weder das Centermanagement, noch das Regionalmanagement Erzgebirge mit der großen Nachfrage nach dem Informationsmaterial über die Region gerechnet. „Es freut uns sehr, dass die Materialien der Wirtschaftsförderung, des Tourismusverbandes und des Regionalmanagements abseits der erzgebirgischen Heimat so gut angenommen werden.“, resümiert Dr. Peggy Kreller, verantwortliche Projektmanagerin, den Auftritt in Delmenhorst. Aber auch vom Auftritt in der sächsischen Kleinstadt erwartet das Regionalmanagement Einiges. „Gerade in der direkten Umgebung bemerken wir oft, dass die Erfolge erzgebirgischer Unternehmen noch wenig bekannt sind. Viele wissen gar nicht, welche Produkte in der Region produziert werden, obwohl diese oft von einem weltweiten Kundenstamm nachgefragt werden. Eine Imageausstellung wie der Erzgebirgspavillon trägt dazu bei, Leistungen aus der Region bekannter zu machen.“, erläutert Kreller weiter.

 

Schwerpunkt liegt auf Shoppingcentern

 

Die Deutschland-Tour des Erzgebirgspavillons 2014 setzt den Schwerpunkt auf Präsentationen in Shoppingcentern. Dort haben Passanten ein wenig Zeit, der Pavillon steht in keiner direkten Konkurrenz zu anderen Angeboten, wie dies auf Messen oft der Fall ist. Die bunte Mischung aus multimedialen, zum Teil interaktiven Formaten, Informationsbroschüren, Karten und Wissenswertem laden zum kurzen Verweilen oder zur Mitnahme der unterschiedlichen Materialen ein. In diesem Jahr machte der Pavillon bereits in Lugau und Aue Station, bevor er in Dillingen an der Donau, Hattingen an der Ruhr und in Delmenhorst für mehrere Monate im Außenmarketing eingesetzt wurde.

 

Die Imagepräsentation soll nach Möglichkeit in allen Teilen Deutschlands, in den Partnerlandkreisen und in Partnerstädten der Region Station machen. Ziel ist es, einen Imagewandel zu betreiben, die Region über die Themen Weihnachtsland und Kunsthandwerk hinaus bekannt zu machen und wirtschaftliche Kooperationen voranzubringen.