Standortbeweis für die Region: Mori Seiki eröffnet Technologiezentrum

Foto: Hertel/ Regionalmanagement Erzgebirge
Foto: Hertel/ Regionalmanagement Erzgebirge

Stollberg. Die DMG Mori Seiki hat etwa fünf Millionen Euro in eine der wichtigsten deutschen Werkzeugmaschinenregionen, dem Erzgebirge, investiert. Allein die Hälfte der Investition wurde für die Erweiterung des Technologiezentrums ausgegeben. Hier können sich Kunden und Interessenten aus der Region und aus Osteuropa über die neuesten Entwicklungen informieren. Auf einer Fläche von mehr als 500 Quadratmetern werden zwölf innovative Werkzeugmaschinen live unter Span sowie umfangreiche Service-, Automations- und Software-Produkte präsentiert. "Ziel ist es, die

Erreichbarkeit und Verfügbarkeit in den östlichen Bundesländern weiter zu verbessern und unsere führende Position auszubauen", sagte Harald Neun, Geschäftsführer der Vertriebs- und Servicegesellschaft DMG Mori Berlin.

 

Ein Hauptgrund für die Ansiedlung in Stollberg war für den Bielefelder Konzern das starke verarbeitende Gewerbe. "Diese Firmen sind in der Region wesentlich stärker vertreten als bundesweit üblich", lobte Neun. 30 Prozent der Kunden seien im Umkreis von 100 Kilometern ansässig. "Ein toller Mikrokosmos für eine effektive Arbeit", so der Vertriebsfachmann.

 

(Quelle: Freie Presse Stollberg, 26.03.2014)