GEMAG: Mitarbeiter als wichtigstes Kapital

Landrat Frank Vogel während der Unternehmensbesichtigung im Gespräch mit dem Vorstand der Gelenauer Maschinenbau AG.
Landrat Frank Vogel während der Unternehmensbesichtigung im Gespräch mit dem Vorstand der Gelenauer Maschinenbau AG.

Die Gelenauer Maschinenbau AG (GEMAG) setzt bei ihren Mitarbeitern auf Fachkompetenz aus der Region und hat damit auf dem Weltmarkt Erfolg.

Seit nun mehr 55 Jahren ist die Gelenauer Maschinenbau AG auf dem Weltmarkt innovativer und zuverlässiger Partner im Bereich Maschinenbau. Mit ihrem Qualitätsstandart rangieren die Produkte des erzgebirgischen Unternehmens in der obersten Liga des deutschen Maschinenbaus.

 

Im Rahmen des Besuches auf der Messe intec 2013 wurde Landrat Frank Vogel vom kaufmännischen Vorstand der GEMAG – Gelenauer Maschinenbau AG, Hans-Peter Weise eingeladen, das Unternehmen, nach seiner ersten Stippvisite im Jahr 2008, wieder zu besuchen. „Sie sehen, ich habe Wort gehalten.", so die Begrüßung des Landrates am 13. September gegenüber dem Unternehmensvorstand in der Gelenauer Firma.

 

Die Firma fertigt vor allem Komponenten für den Maschinenbau und Baugruppen für Industrieanlagen. Das erzgebirgische Unternehmen ist Zulieferer für Kunden unter anderem  aus dem Werkzeugmaschinen-, Windkraftanlagen- und Druckmaschinenbau, der Bahntechnik sowie für die optische Industrie, speziell auch für den Weltmarktführer. Mit umfangreichen Investitionen, so in den Jahren 2012/2013 für eine neue 2.400 Quadratmeter große Werkhalle, die mit Maschinen im High-Tech Bereich ausgestattet ist, wird die GEMAG kontinuierlich erweitert. 9,4 Millionen Euro investierte man so allein in den letzten beiden Jahren am Standort. Vorausgegangen waren Investitionen in eine neue Betriebsstätte in den Jahren 2001 bis 2003 im finanziellen Umfang von 7,2 Millionen Euro sowie 2008/2009 in eine weitere Fertigungs- und Montagehalle im Wertumfang von 8 Millionen Euro.

 

„Wir haben aber auch fortwährend in modernste Technik investiert, die auf unserer Produktionsstrecke im sächsischen Maschinenbausektor Ihresgleichen sucht", so die Einschätzung von Hans-Peter Weise und dem technischen Vorstand Thomas Kermer während des Arbeitstreffens mit dem Landrat.

 

Die GEMAG beschäftigt 120 Mitarbeiter, allesamt aus der Region, darunter 14 Auszubildende. Fünf Lehrlinge lernen seit September neu im Unternehmen. – „Unsere Mitarbeiter sind unserer wichtigstes Kapital", so Vorstand Hans-Peter Weise. Der Landrat bescheinigte dem Unternehmen eine sehr gute Entwicklung und fasste nach einem informativen Firmenrundgang zusammen: „In den vergangenen fünf Jahren hat sich wieder viel in ihrem Unternehmen getan. Qualifizierte Mitarbeiter sowie qualitativ hochwertige und innovative Produkte machen den Erfolg der GEMAG aus."

 

Foto: Pressestelle Landratsamt Erzgebirgskreis