Freiberger entwickeln Blende

Die Idee hatte das Team der Firma Unimir schon 2015. Jetzt hat das junge Unternehmen - eine Ausgründung aus der TU Bergakademie Freiberg - die Neuheit auf den Markt gebracht.

 

Freiberg. Eine Sonnenschutzblende zu entwickeln, die den Fahrer gegen Blendlicht von vorn, aber auch von der Seite schützt, das war die Idee, die das dreiköpfige Team um Stephan Schicht schon im Jahr 2015 hatte. Bislang ist die Praxis so, dass der Fahrer die Sonnenschutzblende je nach Sonneneinstrahlung variiert, also gegebenenfalls - bei starkem Seitenlicht - auch zur Seite schwenkt. Das lenkt ab und ist gefährlich. Das Produkt des Freiberger Startups soll das jetzt verhindern.

 

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Es soll ab September in Serienproduktion gehen und im November an die Kunden ausgeliefert werden. Finanziert werden soll das Projekt (voraussichtlicher Endpreis 49 Euro) über eine Crowdfunding-Kampagne, die heute an den Start geht. Über diese Plattform soll das Produkt nach Aussagen von Kluge auch vertrieben werden.