Erzgebirgisches Unternehmen liefert Stoffe für deutsche Olympioniken

Rundstrickmaschinen fertigen die Kollektion von nautilus skin touch.
Rundstrickmaschinen fertigen die Kollektion von nautilus skin touch.

Die Jahnsbacher Firma nautilus skin touch hat einen kleinen Anteil an den Olympia-Medaillen der deutschen Ruderer in London, denn das erzgebirgische Textil-Unternehmen liefert die nahtlosen Stoffe für die Shirts.

Doch nicht nur die deutschen Ruderer vertrauen auf diese hochwertige Qualität, sondern auch die Australier sowie die Weißrussen. Den Kontakt zu den Nationalmannschaften hat das Berliner Unternehmen New Wave. Es vertraut seit Jahren auf die atmungsaktiven, nahtlosen und nicht scheuernden Stoffe aus dem Erzgebirge.

 

Ursprünglich entwickelte der Designer und Geschäftsführer, Christian Schwab, die Stoffe für seine Eigenmarke „thoni mara“. Diese entstand 2007 und ist Unternehmensangaben zufolge derzeit der Renner unter den Läufern. Auf hochmodernen Rundstrickmaschinen werden die Shirts und Hosen in Jahnsbach gefertigt. Das Markensymbol, der Läufer in lockerer Pose, entstand aus einem Zielfoto des Geschäftsführers beim Berlin-Marathon. Jährlich wachsen die Kollektion und vor allem die Fangemeinde der junge Laufmarke, denn Funktionsbekleidung 100 Prozent „made in Germany“ gibt es kaum noch.

Foto: nautilus skin touch