#LichtERZauber

25.11.2019

Das wurde daraus...

Gedacht und von Hand gemacht zählt für alle vier Unikate aus dem Erzgebirge, die als #lichtERZauber-Preise von uns verlost wurden. Deshalb hat es auch von Lichtmess bis Advent gedauert, um alle vier #ERZstücke zu schreinern, nähen, lasern oder shapen und diese an den Mann, die Frau und die Familie zu bringen. Wir zeigen deshalb, wie die Herzenswünsche erfüllt wurden ...


Weil Weihnachten im Erzgebirge am längsten dauert...

 

haben wir zu Jahresbeginn in der Zeit bis Lichtmess 2019 jede Woche ein erzgebirgisches Original verlost. Echte HandwERZkunst, die individueller nicht sein könnte vom stylischen Mantel bis zum Design-Kinderbett. Wir wollten dafür unter dem jeweiligen Post zur Aktion #lichtERZauber von den Teilnehmern wissen, warum der Wochenpreis genau zu ihnen passt. Die Gewinner wurden dann per Zufall ermittelt.

/ © Steven Busch
/ © mydearlove
/ © Louis Leibiger Metallwaren GmbH
/ © KINDGERECHT

Ein Stück Heimat auf der Piste

Los ging es mit einem Skifahrer-Traum: dem Bau der eigenen Ski. Marwin aus Breitenbrunn heißt der glückliche Gewinner, der schon bald mit dem ersten Schnee, seinen neuen Brettern aus dem Hause Mushroom Productions und dem Erzgebirge-Logo unter den Füßen die Pisten an seinem Hausberg unsicher machen kann.

Ich bin ein leidenschaftlicher Wintersportler und würde liebend gerne ein Repräsentant dieses Stücks erzgebirgischer Kunst sein,

schreibt Marwin in seinem Post, der ihm den #lichteERZauber beschert hat. Wie dann schlussendlich der Ski gebaut wurde, ist eine eigene Geschichte...


Ein Stück Heimat zum Anziehen

Im Frühjahr, die Wintertage waren eigentlich bereits gezählt, konnten sich die Designerin Anke Ott vom Label mydearlove  und Tina, die Gewinnerin des Winteroutfits aus dem hERZland, treffen. Wie der Zufall es wollte, zeigte sich das erzgebirgsiche Wetter von seiner besten, kalten Seite und brachte die beiden erst recht in die Stimmung, um das Winter-Outfit nach Tinas Vorstellungen zu kreieren, denn der nächste Schnee kommt bestimmt. 

Die Landschaft und die Menschen haben mich vERZaubert,

bringt es Tina in ihrem Post auf den Punkt. Deshalb wurde an diesem kalten Vormittag im Frühling gestöbert, Material getestet, nach Knöpfen gesucht und viel miteinander gelacht, denn eins steht fest: Die Liebe zur Natur, die Wertschätzung für kreatives Handwerk und viel Herz waren die Zutaten für diese zauberhafte Gewinneinlösung.


Lichtmess? Was ist das eigentlich...

Der Begriff "Mariä Lichtmess" ist in einigen Kalendern als wichtiger Tag im Kirchenjahr zu finden, doch viele wissen mit dieser Bezeichnung nichts anzufangen. Was hat es also mit dem 2. Februar auf sich? Wir versuchen etwas Licht ins Dunkel zu bringen...

Schwibbogen im Erzgebirge / © Tourismusverband Erzgebirge e.V. / Studio2Media

Feuer und Licht spielen an Lichtmess eine wichtige Rolle. Der vertraute Lichterglanz, den die Bergleute in den Fenstern der erzgebirgischen Dörfer in der dunklen Jahreszeit so sehr schätzten, wenn sie von der Arbeit untertage heimkehrten, wird zur Lichtmess feierlich beendet. Der Lichterglanz endete traditionell am 2. Februar um 18 Uhr.

Mit dem Fest sollten die übrig gebliebenen Kerzen aus der Advents- und Weihnachtszeit verbraucht werden. Ebenso wurde an diesem Datum der letzte, meist extra für diesen Anlass aufgehobene, Stollen verzehrt und auch das typische Weihnachtsessen "Neinerlaa" noch einmal gemeinsam zelebriert.

Neinerlaa (Neunerlei) / © Tourismusverband Erzgebirge e.V. /BUR Werbeagentur GmbH

Im Erzgebirge werden die Lichter bis heute erst am 2. Februar gelöscht. In Zwönitz beispielsweise wird die Lichtmess auf dem Marktplatz mit Bergbläsern eingeleitet. Bis zu diesem Zeitpunkt wird die Stadt festlich mit Weihnachtsbeleuchtung erhellt. Punkt 18 Uhr werden alle Lichter gelöscht, die Pyramiden werden angehalten und auch der weihnachtliche Tannenbaum verliert seinen Schein.


Ein Stück Heimat zum Einheizen

Heiß ging es beim dritten Preis zu, denn Erzfeuer hält das, was der Name verspricht: Ein individualisierter Feuerkorb der Firma Leibiger aus Schwarzbach sollte einen neuen Besitzer finden. Das Losglück fiel auf Falk, der - wie sein Profilname "waldis.journey" schon verrät - gern das Erzfeuer auf seinen Reisen mitnehmen möchte.

Mit einem persönlichen Feuerkorb hätten wir auf unseren Reisen einen einzigartigen Begleiter.

So verging auch wenig Zeit und bereits im Frühjahr zog der Feuerkorb in den Camper von Falk ein und sorgte wärend des Roadtrips nach Italien für ein Stück erzgebirgische Gemütlichkeit. 

/ © waldis.journey
/ © waldis.journey

Ein Stück Heimat zum Träumen

Kinder wachsen schnell! Diese Erkenntnis ist nicht neu, aber eine, die sich die Macher von KINDGERECHT zu Herzen genommen haben. Deshalb wachsen deren Möbel mit und sind in ihrer schlichten Einfachheit wahre Alleskönner für kleine Helden und Kinderträume. Genau einen solchen Alleskönner für Kinder gab es in der letzten Woche bei #lichtERZauber zu gewinnen. 

Da kriegt unser Nachwuchs gleich die Heimat in die Wiege gelegt, weil die Wiege, die Heimat ist.

So schreibt es Nicole, die sich damit das designte Manufaktur-Bettchen gesichert hat.