Alpenofen aus Langenberg heizt ein

Die Sitzvariante des Alpenofens. Foto: Alpenofen.
Die Sitzvariante des Alpenofens. Foto: Alpenofen.

Gedacht gemacht im Erzgebirge, auch wenn der Name anderes erwarten lässt

Langenberg. Kalt wird es mit dieser erzgebirgischen Entwicklung garantiert nicht. Ein Tisch mit Ofen hält eine gesellige Runde im Freien garantiert bei Laune, auch wenn das Thermometer schwächelt. Alpenofen nennt sich das praktische und rustikale Designstück für den Outdoorbereich, dass Steffen Mau ins Erzgebirge gebracht hat. Der Tüftler aus Langenberg hat schon verschiedene Varianten des Alpenofens entwickelt: ein Stehtisch mit wärmendem Unterbau und ganz neu eine Gartentischkreation! Ausführung, Form und Größe sind dabei frei wählbar. 

 

Die Idee kam nicht von ungefähr. Steffen Mau wagt gemeinsam mit seiner Frau Jana 2014 den Neuanfang und gründet am Traditionsstandort des ehemaligen Familienunternehmens seine eigene Ideenschmiede. Urgroßvater Louis Leibiger hatte hier in Langenberg bereits 1945 eine Metalldrückerei aufgebaut, die alte Scheune fungiert heute als uriges Büro des findigen Unternehmers mit Entwicklerdrang. 

 

Das ist der Alpenofen

 

Ein Ofen als Zentrum und Fuß der Tischkonstruktion bildet die Basis jedes Alpenofens. Der Ofenkorpus aus Stahl oder Edelstahl dient als Wärmespender. Geheizt wird natürlich mit Holz. Je nachdem, ob es sich um die Steh- oder Sitzvariante handelt, befindet sich eine runde Tischplatte in entsprechender Höhe über dem Ofen. Das Ohrenrohr ragt im Zentrum der Platte hindurch und leitet den Rauch in sicherer Entfernung ohne Funkenflug ab. Zugleich sorgt dessen Abwärme für warme Hände und Gemütlichkeit. Für die Öfen besitzt Steffen Mau den Gebrauchsmusterschutz und deren Herstellung ist nach DIN EN 1860-1:20 1304 geprüft.

 

Die Ofengrundform lässt sich durch Schirm, Hocker oder Bank ergänzen. Das Highlight für alle Raclette- und Grill-Fans ist ein heißer Stein. Der lässt sich um das Rohr herum im Zentrum platzieren, sodass kulinarisch am Alpenofen einiges geboten werden kann. Natürlich bleiben so auch Punsch und Glühwein bei größter Kälte warm. 

 

Warum kommt der Alpenofen aus dem Erzgebirge? 

 

Die Form eines beheizbaren Möbels wird rege in französischen und österreichischen Skigebieten genutzt. In der rustikalen Sitzlounge mit integrierten Wärmespender sehen die Maus hier weiterhin gute Absatzchancen. Daher passt der Name zum Ort, wo die meisten dieser Öfen zum Einsatz kommen. Im Erzgebirge stehen auch bereits einige Alpenöfen, denn wer einmal dessen Gemütlichkeit erleben durfte, wird garantiert ein Fan.

 

Ein Alpenofen kann für ein Outdoor-Event auch gemietet werden.

 

www.alpenofen.de