Spezialist für große Flächen

Fliesen Unger GmbH Handwerksbetrieb mit innovativen Zukunftsvisionen hat Umzug nach Antonsthal vollzogen

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Auf einer Fläche von rund 4.000 Quadratmetern sind in den zurückliegenden vier Jahren eine Lagerhalle sowie ein modernes Bürogebäude entstanden.

 

Tradition im Handwerk

Die Fliesen Unger GmbH blickt auf über 20 erfolgreiche Geschäftsjahre zurück. „Wir sind Spezialisten geht es um die Verlegung hochwertiger Böden auf Großflächen“, fasst Frank Leischker in wenigen Worten zusammen. Dahinter verbirgt sich die Arbeit eines mittelständischen Unternehmens, das 45 Mitarbeiter zählt und in der Nachfolge rund 70 Unternehmen beschäftigt. „Unsere Stärke ist eine extrem gute Organisation und unser Projektmanagement“, erläutert Leischker. Dieses Know-how der Erzgebirger, das weit mehr beinhaltet als Planung, Materiallieferung, Ausführung und Termineinhaltung, ist deutschlandweit gefragt. Als „Ausflüge“ bezeichnet der 46-Jährige die Arbeit des Unternehmens in der Schweiz, die rund drei Jahre währte, sowie Projekte in Rumänien, Bulgarien, Großbritannien und Tschechien.

 

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Die Zeit des Baus im eigenen Haus ist für die Fliesen Unger GmbH nun Geschichte. Vor zwei Jahren wurde die 500 Quadratmeter große Lagerhalle eingeweiht, jetzt ist das Bürogebäude fertig. Alles ist auf Zukunft gedacht, Platz für eine etwaige Erweiterung würde bestehen. Rund 1,4 Millionen Euro sind in den Standort Antonsthal geflossen. Damit kehrt das Unternehmen zu seinen Wurzeln zurück.

 

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„Unser Wunsch ist es, dass das Handwerk wieder an Wert gewinnt und die Jugend Interesse an einem Handwerksberuf bekommt. Wir haben versucht, zu unserem Tag der offenen Tür zu vermitteln, dass Handwerk modern und innovativ ist — kein verstaubter Job in einem verstaubten Büro“, sagt Emanuel Unger. Und Frank Leischker ergänzt: „Wir sind Dienstleister. Auch in Zeiten des Baumbooms durch die Niedrigzinsphase dürfen wir nicht den Boden unter den Füßen verlieren und müssen unseren Kunden zeigen, wie wichtig sie uns sind.“

 

 

Quelle: Freie Presse Schwarzenberg vom 26.05.2018