„Räucherkerzchenspender-Baby“ zur „Langen Nacht der Wissenschaften“

Nach Räucher-Papa „TUCelino“ und Räucher-Mama „TUCelina“ erblickt 2018 „TUCelini“ – das Räucherkerzchenspender-Baby mit Schnuller - im Labor der Maschinenbauer der TU Chemnitz das Licht der Welt. (Foto: TU Chemnitz/Jacob Müller)
Nach Räucher-Papa „TUCelino“ und Räucher-Mama „TUCelina“ erblickt 2018 „TUCelini“ – das Räucherkerzchenspender-Baby mit Schnuller - im Labor der Maschinenbauer der TU Chemnitz das Licht der Welt. (Foto: TU Chemnitz/Jacob Müller)

Bau´ Dir Deinen „TUCelini“

„Bau´ Dir Deinen eigenen TUCelini. Das Räucherkerzchenspender-Baby mit Schnuller!“ Mit diesem Slogan lädt am 5. Mai 2018 die Fakultät für Maschinenbau zu einem Special im Rahmen des „Langen Nacht der Wissenschaften“ der Technischen Universität Chemnitz ein. Nachdem in den vergangenen Jahren bereits Räuchermännchen „TUCelino“ und Räucherfrauchen „TUCelina“ im Uni-Versuchfeld das Licht der Welt erblickten, haben mittlerweile beide „geheiratet“ und für „Nachwuchs“ gesorgt. Auch das Baby „TUCelini“ ist ein Uni(kat), dessen Fertigung von 18 Uhr bis Mitternacht im Uni-Teil Reichenhainer Straße 70, Halle E, an mehreren Stationen Jung und Alt vorgestellt wird. „Zuerst entsteht der Körper der Figur, dann das Gesicht, die Arme, eine Locke mit Schleife, der Schnuller und letztendlich das Körbchen für die Räucherkerzchen“, verrät Thomas Hänel von der Professur für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik, der den TUCelini mitentworfen hat. An jeder Fe  rtigungsstation erhält der Besucher Einzelteile, die am Ende nur noch von ihm zusammengefügt werden müssen. „Und da jedes Baby auch eine Geburtsurkunde benötigt, wird auch diese ausgestellt – natürlich erst, nachdem TUCelini gewogen und vermessen wurde“, verspricht Hänel.

 

Am TUCelini-Projekt wirken zudem Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Professuren Virtuelle Fertigungstechnik, Mikrofertigungstechnik, Schweißtechnik, Fertigungsmesstechnik sowie Umformendes Formgeben und Fügen sowie Studierende mit. Ziel des Projektes ist es, dass sich am Ende der Langen Nacht der Wissenschaften die Gäste nicht nur ein selbst gebautes Andenken, sondern auch viele interessante Eindrücke von der Universität und von Fertigungsverfahren mitnehmen können. Unterstützt wird das Vorhaben von der Crottendorfer Räucherkerzen GmbH.