Porsche baut zwei neue Produktionshallen

Die neue Servopresse im Porsche Werkzeugbau. (Foto: Porsche / Marco Prosch)
Die neue Servopresse im Porsche Werkzeugbau. (Foto: Porsche / Marco Prosch)

m Sommer 2015 ist der Sportwagenhersteller ins Erzgebirge gekommen und übernahm den Werkzeugbau von Kuka. Seither wird investiert. Zunächst im Inneren und nun auch im Außengelände sichtbar.

 

Schwarzenberg. Es ist bereits eine Menge geschehen, seit Porsche den ehemaligen Kuka-Werkzeugbau in Schwarzenberg übernommen hat. Das war im Sommer 2015. Seither wurde zunächst im Inneren des Unternehmens investiert und verändert - für die und mit den Mitarbeitern. Von insgesamt 40 Millionen Euro am Standort ist die Rede.

 

Erst vor wenigen Tagen wurde beispielsweise für die Belegschaft eine neue, moderne Kantine eröffnet, in der heute firmenintern auch bargeldloses Bezahlen möglich ist. Mittlerweile ist ein Haustarifvertrag abgeschlossen, der den Mitarbeitern eine Arbeitsplatzgarantie bis 2022 gebe. "Wir schätzen die hohe Kompetenz in der Mannschaft", sagt Markus Kreutel, Vorsitzender der Geschäftsführung bei Porsche Schwarzenberg, und begründet genau damit auch den Schritt, weshalb der renommierte Sportwagenhersteller aus Zuffenhausen nun auch in Schwarzenberg zu finden ist.

 

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Quelle: Freie Presse vom 21.10.2017, Beate Kindt-Matuschek