Junge Wirtschaft etabliert neues Netzwerk – Regionale Verwurzelung symbolisiert

Die Pflanzung des Bergahorns im letzten Jahr.
Die Pflanzung des Bergahorns im letzten Jahr.

Bad Schlema, Dass die junge Wirtschaft im Erzgebirge neue Wege des Networking geht, hat sich zwischenzeitlich sicher schon herumgesprochen. Ein Organisationsteam aus sieben regionalen Firmen der Industrie- und Gewerbevereinigung Aue hat im Namen dieser im Jahr 2013 ein junges Netzwerk – BUSINESS AFTERWORK – ins Leben gerufen.

 

Unter dem Namen ERZ COME TOGETHER hat im Mai diesen Jahres bereits das 4. Jungunternehmertreffen stattgefunden, diesmal vor Ort beim Organisationsmitglied Hotel am Kurhaus in Bad Schlema. Rund 130 Teilnehmer, Jungunternehmer und Junggebliebene, Unternehmensnachfolger und Führungskräfte unserer Region, waren vor Ort und haben den informativen und auch gemütlichen Rahmen zum Aufbau und zur Intensivierung Ihrer Kontakte genutzt. Die positive Resonanz von Gästen und Organisatoren spricht für sich: Die Verbindungen untereinander entsprechen dem Bedürfnis der regionalen Wirtschaft und stärken das gegenseitige Interesse füreinander.

 

Die Organisatoren sind sich einig, dem neuen Netzwerk Nachhaltigkeit verleihen zu wollen, und planen bereits das nächste Treffen im November 2015. Wie schon im Herbst 2014 soll der Nachhaltigkeit nochmals symbolisch Ausdruck verliehen werden: Mit einem zweiten Baum wird ein Zeichen für die regionale Verwurzelung der Initiatoren und Teilnehmer des Netzwerkes gesetzt – Diesmal um Kurpark Bad Schlema.

 

Die gemeinsame Pflanzaktion findet am 10. September 2015 im Kurpark statt.

Die Teilnehmer des Netzwerkes sind herzlich eingeladen und dürfen sich neben dem Akt des Pflanzen auf eine exklusive Kurzführung durch den III. Internationalen Kunstparcours freuen.

Treffpunkt ist 15 Uhr im Hotel am Kurhaus in Bad Schlema.

 

Das Baumpflanzen entwickelt sich zu einer kleinen Tradition, denn im Oktober 2014 wurde bereits ein erster Baum, genauer gesagt ein Bergahorn,  auf dem Geschichtsweg der Großen Kreisstadt Aue, dem Ursprungsort der Initiative gepflanzt.

 

Warum ein Baum? Die Symbolik der Wurzeln: Nachhaltig gedeihen soll die regionale Wirtschaft genau da, wo ihre Wurzeln sind, also in unserer Region. Ein Ausblick, der eine nachhaltige und lebenswerte Zukunft für unsere Wirtschaftsregion verspricht.