„Gedacht. Gemacht.“ – ein neuer Imagefilm für den Wirtschaftsstandort Erzgebirge in Produktion

ERZGEBIRGE. Ein neuer Imagefilm  wird den leistungsstarken Wirtschaftsstandort Erzgebirge in „bewegten Bildern“ darstellen. Dazu fanden in den letzten Tagen Dreharbeiten durch ein Leipziger Filmteam im gesamten Erzgebirge statt. „Filmpremiere“ ist am 29. Juni bei der Präsentation des Erzgebirges in der Sächsischen Landesvertretung in Berlin. Beauftragt mit der Produktion des Films hat das Regionalmanagement Erzgebirge die „commlab GmbH“ in Leipzig. Der Film wird künftig zur Präsentation der Wirtschaftsregion unter anderem auf Messen, diversen Veranstaltungen und im Internet zu sehen sein.

Eingebettet in eine fiktive Handlung mit zwei Schauspielern, zeigen einzelne „echte“ erzgebirgische Unternehmer der Region, mit welchen Erfolgsgeschichten sie national und auf dem Weltmarkt punkten. Ob beispielsweise die Universität in Freiberg,  die Doll Sachsen GmbH in Mildenau, die Hoppe AG in Crottendorf, das Appartementhotel Jens Weißflog in Kurort Oberwiesenthal, die Curt Bauer AG in Aue, die Blechformwerke Bernsbach AG oder die Micas AG in Oelsnitz - sie alle und noch mehr stehen im Film stellvertretend für die ganze Wirtschaftsregion und ihre groß- und einzigartige Branchenvielfalt.  Es geht um Innovationen und kreative Ideen – aber auch um das Erzgebirge als lebenswerte Region.

Unter dem Slogan „Gedacht. Gemacht.“ begeben sich die beiden Protagonisten im Film auf eine Reise quer durch das Erzgebirge. Sie besuchen erzgebirgische Firmen und lassen sich von den authentischen Produkten, Ideen und Geschichten der Unternehmer für ihr eigenes fiktives Projekt inspirieren. Sie erfahren direkt vor Ort in der Werkhalle oder im Büro des Chefs, wie leistungsfähig der Standort Erzgebirge ist und welche optimalen Rahmenbedingungen Investoren und Fachkräfte hier finden können. Dies begeistert die beiden jungen „Helden“ nicht nur als Schauspieler im Film. Auch ganz persönlich sind sie und das ganze Drehteam begeistert von der erzgebirgischen Produktpalette: „Es ist interessant so viele Dinge hier bei der Arbeit kennenzulernen – die Chance hätte ich sonst nicht“, erklärt Judith Kathrin Mauthe, die sonst am Geraer Theater engagiert ist. Ein elfköpfiges Drehteam mit Kameras, Maskenbildnerin und Regisseur in der Werkhalle war für die Unternehmer keine alltägliche Situation – ebenso wenig wie für die professionellen Schauspieler die Arbeit mit so unterschiedlichen „Laiendarstellern“. Dass der Dreh trotz der besonderen Umstände so reibungslos verlief, ist nicht selbstverständlich – allen Beteiligten am Projekt gebührt deshalb ein großer Dank.