Erzgebirger wirbt für "Das Handwerk"

Roy Fankhänel in der Kampagne für Das Handwerk
Roy Fankhänel in der Kampagne für Das Handwerk

Roy Fankhänel aus dem Erzgebirge ist Meister für Gitarrenbau. Zu seinen Auftraggebern gehören Die Toten Hosen, Heike Matthiesen oder Max Raabes Palastorchester. Aber nicht nur das, denn der 29-jährige wirbt nun auch für die aktuelle Kampagne von "Das Handwerk" und ist dafür u.a. auf Tausenden Plakaten in ganz Deutschland zu sehen. Dafür stellt "Das Handwerk" Momente der Erfüllung in en Fokus.

 

 

Die Handwerk-Kampage

Was macht im Berufsleben glücklich? Wie fühlt es sich an, den richtigen Job zu haben? Das Handwerk hinterfragt in diesem Jahr die Maßstäbe beruflicher Zufriedenheit. Dafür zeigen bundesweite Plakate sowie ein TV-Spot eindrücklich, wie Erfüllung in handwerklichen Berufen aussehen kann. 

 

„Und? Was hast du heute gemacht?“ – Handwerker können diese Frage mit gutem Gewissen und Stolz beantworten. Denn nach ihrem Arbeitstag haben sie die Ergebnisse ihrer Arbeit vor Augen: verwirklichte Ideen, von der ersten Skizze bis zum fertigen Produkt. Das schafft Identifikation und Zufriedenheit mit dem eigenen Werk. Das Handwerk möchte 2018 für das Thema „Berufliche Erfüllung“ sensibilisieren: Ab sofort machen bundesweite Plakate zusammen mit einem TV-Spot auf die vielfältigen Glücksmomente in handwerklichen Berufen aufmerksam. Der Impuls zur Auseinandersetzung mit der eigenen beruflichen Zufriedenheit geht dabei von der diesjährigen Leitfrage aus: „Und? Was hast du heute gemacht?“.

 

„Wir möchten der Öffentlichkeit insbesondere den ideellen Wert des Handwerks verdeutlichen und darauf hinweisen, welche Chancen ein handwerklicher Beruf bietet“, sagt Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks. „Der Stolz auf die eigene Leistung und die Erfüllung, die sich darin findet, sind auch Werte, nach denen junge Menschen bei ihrer beruflichen Zukunft streben. Ihnen möchten wir in der Berufsorientierung die Botschaft vermitteln: Im Handwerk kannst du dich verwirklichen – eine handwerkliche Ausbildung lohnt sich!“

 

Einer, der sich im Handwerk verwirklicht, ist Roy Fankhänel. Der 29-Jährige arbeitet als selbständiger Zupfinstrumentenmacher und zeigt auf den Plakaten, was ihn mit Stolz erfüllt: die Fertigstellung eines Instruments. „Ich verspüre Erfüllung, wenn ich meinen Kunden ihr neues Instrument überreichen kann – von mir mit liebevoller Handarbeit gefertigt“, berichtet er.

 

Infoscreens, Busbeklebungen und ein TV-Spot, der sich im Western-Stil mit „heldenhaften Handwerksleistungen“ auseinandersetzt, flankieren die Plakate. Über Online- und Social-Media-Aktionen ruft das Handwerk auch junge Menschen zur Auseinandersetzung mit dem Thema „Berufliche Erfüllung“ auf.