3D-Seismik-Messungen in der Endphase

Die Feldmessungen für das Projekt „3D-Seismik im Kristallin Sachsen“ gehen in die Endphase. Dies hat Dr. Ewald Lüschen, Projektleiter des Leibniz-Instituts für Angewandte Geophysik, mitgeteilt. Nun erfolgt der Abbau der letzten liegenden Messkabel.

Ziel dieses Projektes war die drei-dimensionale Erkundung des Untergrundes, um die geologischen Voraussetzungen für ein mögliches geothermisches Projekt zu prüfen.

Im Namen der Projektleitung des Leibniz-Instituts für Angewandte Geophysik und der vor Ort tätigen Firmen IPS Informations & Planungsservice GmbH und DMT GmbH & Co.KG dankt Dr. Lüschen allen betroffenen Bewohnern in den Städten und Gemeinden sowie den beteiligten Behörden für die gute Zusammenarbeit und Unterstützung. 

 

Im Ergebnis der Messungen steht nun eine gute Datengrundlage für die weitere Bearbeitung des geothermischen Projektes zur Verfügung. Erläuterungen hierzu und weitere Details, so Dr. Ewald Lüschen, könnten in den kommenden Monaten bei öffentlichen Veranstaltungen präsentiert werden.