Keine leeren Versprechen

 

Im Erzgebirge arbeitet man da, wo andere Urlaub machen! Das Erzgebirge ist ein Erholungsort den Jahr für Jahr unzählige von Touristen aufsuchen. Die Region bietet mit seiner vielseitigen Landschaft und den typischen Wetterereignissen eines Mittelgebirges jede Menge Raum für Freizeitaktivitäten in der Natur - ob im Sommer, oder im Winter.

Das Erzgebirge ist ein toller Lebensmittelpunkt für Familien, Naturbegeisterte und sportlich Interessierte. Das wissen auch die Menschen zu schätzen, die hier groß geworden sind und ziehen die Nähe zum Nachbarn einem unpersönlichen Nebeneinanderher in der Großstadt vor. Diesen Zusammenhalt braucht es auch, um andere willkommen zu heißen, um Rückkehrern und Zuwanderern beim Ankommen in der Region zu unterstützen.

 

Jede Menge gute Gründe für das Erzgebirge!

Dr. Jana Ondriašova

Dr. Jana Ondriašova ist Kinder- und Jugendärztin im Erzgebirgsklinikum Annaberg und das Beispiel einer klassischen Zuwanderin. 2012 aus der Slowakei mit Mann und drei Kindern ins Erzgebirge gezogen, ist die Region längst ihre zweite Heimat geworden. Das Gesundheitssystem in Deutschland bietet für sie viel Potential. Privat begeistert sie im Erzgebirge vor allem die Natur und die Chance auf echte Winter.

Maik Amelang

Das Thema Kinder spielt im Alltag von Maik Amelang eine große Rolle. Seit 2014 zeigt er Gesicht für unsere Imagekampagne „Im Erzgebirge geht mein Glück auf“, mit der Aspekte der lebenswerten Region Erzgebirge beworben werden. Ein Blick auf das Motiv verrät einiges, was ihn schon immer im Erzgebirge hält, nämlich: Raus aus der Firma, ab auf’s Fahrrad und die Freizeit genießen. Die Wege sind kurz, um nach dem Job gemeinsam mit Freunden oder der Familie den Kopf für die nächste berufliche Herausforderung frei zu bekommen.

 / © S-Print Digitaler Druck GmbH

Daniela Müller

Lößnitz, Spanien, Breitenbrunn, Bad Schandau, Berlin, Kronach und zurück: Manchmal braucht es Umwege, um den perfekten Job mit  passendem Umfeld zu finden. Jede Station nutzte Daniela Müller zur Qualifizierung und jede brachte Weitblick. Sie weiß, dass es sich lohnt, den Blick und Weg zurück ins Erzgebirge zu wagen: "Nur hier habe ich das Gefühl, so sein zu können, wie ich bin! Das macht Heimatgefühl aus und jeder sollte ein solches Gefühl verspüren."

 / © Dirk Rückschloss

Tabea Mac Donald

Tabea Mac Donald ist eine inländisch-ausländische Zuwanderin. Sie ist in Bayern geboren, hat in den USA gearbeitet und dort das private Glück gefunden. Sie ist mit ihrem amerikanischen Mann nach Deutschland zurückgekehrt und im Erzgebirge gelandet. Überzeugt hat sie unter anderem das Stellenangebot als Gymnasiallehrerin an der Evangelischen Schulgemeinschaft Erzgebirge. "Ich wollte endlich ankommen und Teil eines funktionierenden Teams werden. Das alles habe ich im Erzgebirge gefunden." Und an einer Schule im ländlichen Raum hat sie genug Platz, um in ihrem Traumberuf aufzugehen.

Thomas Tost

Wenn man den Schulabschluss in der Tasche hat, will man meistens erstmal weg. So ging es auch Thomas Tost. Er ist gelernter Kfz-Mechaniker und hat jahrelang für einen Zwickauer Automobilzulieferer gearbeitet, war aber in Ingolstadt, am Nürburgring oder in Spanien im Einsatz. Klingt spannend, aber für die Familie zu Hause war das sicher nicht einfach. Zum 10. Hochzeitstag ließ er sich deshalb etwas Besonderes einfallen und überraschte seine Frau mit einem Arbeitsvertrag, der die Pendelei beendete und auch mehr Freiraum für andere Dinge wie Vereinsarbeit bietet: "Wenn alle weggehen und anderswo arbeiten, bricht in der Region vieles zusammen."